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Saison 2025/2026
Derbysiege sind am Schönsten
Im SH-Duell der 1. Regionalliga kommt es zu einem Herzschlagfinale! 19 Sekunden vor dem Ende geht US Boy Jamahri Harvey vor lautstarken Kulisse und bei ausgeglichem Spielstand nach vorne, dribbelt die Zeit runter und versenkt eiskalt den entscheidenden letzten Wurf zum 92:89 Sieg. Die Halle steht Kopf! Der Underdog besiegt den Favoriten im ersten Spiel der Rückrunde!
Motivation pur auf beiden Seiten
Die Begegnungen zwischen den Rendsburgern und Bargteheidern stehen immer unter einem besonderen Stern und scheinen eine "Frage der Ehre" zu sein. Und so gingen alle Beteiligten entsprechend ehrgeizig und hoch motiviert in die Partie. Während die Bees im Hinspiel noch das Geschehen dominieren und deutlich gewinnen konnten (104:57), verlief das Rückspiel von Beginn an auf Augenhöhe. Insgesamt zehn Mal sollte die Führung in der Herderhalle wechseln, bevor die Gäste zum Ende des letzten Viertels deutlicher in Führung gingen.
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Stark gestartet – nicht gehalten
Mit einem 29:14 Start dominierten die Buchorn Bau Twisters das erste Viertel beim Farmteam der Eisbären Bremerhaven und bestimmten vor allem das Tempo auf dem Court. Doch danach sollte überhaupt nichts mehr zusammenpassen. Die Gastgeber erhöhten die Physis in der Verteidigung und die Rendsburger verloren immer mehr den Spielrhythmus. „Wir hatten einfach zu wenig Bewegung im Passspiel“, analysierte Co-Trainer Nico Wegener im Anschluss. Ergänzend fielen die Distanzwürfe nicht mehr und kurz vor der Halbzeitpause zogen die Eisbären vorbei und konnten das erste Mal in Führung gehen (39:46).
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Feuerwerk der ersten Halbzeit reicht nicht aus
Spaß pur, so verlief der Spielstart für die Buchorn Bau Twisters gegen Berlin Dream. Der Beginn verzückte nicht nur die Spieler auf dem Feld, sondern vor allem die 372 Zuschauer. Mit vier erfolgreichen Dreiern in den ersten Minuten boten die Rendsburger dem ungeschlagen Tabellenführer Paroli und blieben auf Tuchfühlung. Doch auch die Gäste aus Berlin überzeugten ebenso mit starken Quoten von "Downtown". Mit 13 Dreiern beider Teams und einem knappen 26:29 Rückstand überraschte ein locker aufspielendes Heimteam zum Ende des 1. Viertels.
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Aufholjagd ohne Punkte
Unglücklicher hätte das Auswärtsspiel der Buchorn Bau Twisters nicht ausgehen können. Nach einem schwachen Start (12:24) gelingt es dem Team um Coach Tom Feders, zurück ins Spiel zu finden und man startet eine fantastische Aufholjadt. 38 Sekunden vor dem Ende gehen die Rendsburger nach zwei erfolgreichen Freiwürfen von Point Guard Gbenga Hansen in mit 71:68 in Führung und der Sieg scheint greifbar zu sein. Doch in der folgenden Verteidigung kommt es zu einem Missverständnis und Bergedorfs US-Boy Jordan Rose wird im Dreipunktewurf gefoult und geht an die Linie. Souverän verwandelt der Bergedorfer Topscorrer alle drei Freiwürfe zum Ausgleich. Im anschließenden Angriff der BBCR Jungs kommt es zu einem Ballverlust und die Gastgeber scoren über einen einfachen Fastbreak, der das Spiel endgültig entscheiden soll. Mit einer bitteren 71:75 Niederlage haben die Buchorn Bau Twisters so das Nachsehen.
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Wichtige Punkte gesichert
Das war nichts für schwache Nerven! Nach einer souveränen 16-Punkte Führung der Buchorn Bau Twisters zur Halbzeitpause, will im Anschluss offensiv nicht mehr viel gelingen und es kommt zu einem echten Krimi. Punkt für Punkt kämpfen sich die Gäste der ASC 46 Göttingen wieder heran. Doch den Hausherren gelingt ist, weiterhin die Führung zu halten und einen wichtigen 79:75 Sieg (47:31) zu holen.
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Interview mit Elian Martinovic
Hallo Elian,
du bist einer der vielen jungen, ambitionierten Nachwuchsspieler bei den Buchorn Bau Twisters und gerade erst 18 Jahre alt. Dennoch hast du es schon in den Kader geschafft und bekommst zunehmend mehr Spielzeit und Verantwortung in den Spielen. Schön, dass du die Zeit hast, uns einige Fragen zu beantworten, damit wir dich besser kennenlernen können.
Wie bist du zum Basketball gekommen und was fasziniert dich so an dieser Sportart?
Mein Bruder hat mich damals zum Basketball gebracht. Am Anfang war es einfach nur ein Hobby, aber mit der Zeit wurde es zu einer echten Leidenschaft. Mich fasziniert vor allem, wie vielseitig der Sport ist – man braucht Technik, Athletik, Spielverständnis und Teamgeist. Kein Spiel ist wie das andere.
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Niederlage im Offensivfeuerwerk
Normalerweise gewinnt man ein Spiel, in dem man mehr als 100 Punkte erzielt. Die Buchorn Bau Twisters mussten sich am Sonntag jedoch mit 104:120 (50:51) gegen den MTV Wolfenbüttel geschlagen geben.
Von Beginn an schien diese Partie unter einem anderen Stern zu stehen. Beide Teams spielten in der Offensive locker auf und erzielten ein ums andere Mal leichte Punkte. Auch aus der Distanz versenkten insbesondere die US Boys beider Mannschaften zahlreiche Treffer.
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